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Erbengemeinschaft

Wissen für Miterben einer Erbengemeinschaft

Klingt zunächst übertrieben, stellt sich aber in der Praxis schnell als entscheidendes Element dar: Kenntnis der juristischen Grundlagen im Erbrecht, insbesondere mit Fokus auf Erbengemeinschaften. Die rechtlichen Regelungen sind nicht immer einfach zu verstehen, wohl aber startet mit dem Erbfall die Pflicht sich um den Nachlass zu kümmern. Diese Pflicht betrifft alle Miterben gemeinschaftlich. Keiner kann sich – beispielsweise weil er weiter entfernt wohnt – hiervon ausnehmen. Nur wenn man als Miterbe ein solides Basiswissen zu den juristischen Grundlagen aufgebaut hat, kann man angemessen agieren.

Nutzen Sie daher meine Webseiten zur Erbengemeinschaft und machen Sie sich mit den rechtlichen Grundlagen vertraut. Mein Ziel ist es, diese Informationen anschaulich und einfach darzustellen, dabei aber auf wichtige Details nicht zu verzichten.

Vermissen Sie bestimmte Aspekte oder sollte ich zu einem Thema rund um die Erbengemeinschaft mehr Tiefgang bieten? Schreiben Sie mir eine E-Mail, ich freue mich von Ihnen zu hören.

Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2016

Wie schon in 2015 gab es auch in 2016 mehrere ober- und höchstgerichtliche Entscheidungen, die für Erbengemeinschaften praktische Relevanz haben. Lesen Sie nachfolgend, was Sie als Miterbe in jedem Fall wissen sollten. BGH: Keine Pflicht zur Zahlung einer unüblich hohen Maklerprovision für die Vermittlung eines Erbteilsverkaufs BGH, Urteil vom 12.5.2016 - I ZR 5/15 Sachverhalt: Der Miterbe A einer aus zwei Personen bestehenden Erbengemeinschaft (beide je 50%) hat seinen Erbteil an einen Dritten verkauft. Für die Vermittlung, Aufbereitung und Käufersuche hat er einen Makler beauftragt, der eine „unüblich hohe Maklerprovision“ hierfür verlangt hatte. Nach Abschluss des Erbteilskaufvertrags hat der zweite Miterbe (B) allerdings von seinem gesetzlichen Vorkaufsrecht gebraucht gemacht  und entsprechend im Wege des Vorkaufs den Erbteil selbst erworben. Allerdings hatte er die vom Makler geforderte Provision nicht bezahlt. Der Makler geht nun gegen den Vorkäufer (Miterbe B) vor und verlangt die zwischen ihm und dem Miterben A vereinbarte Maklerprovision. Entscheidung: Der BGH verwirft die Revision, [...]

Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2015

Das Jahr 2015 hat viele wichtige Urteile und Beschlüsse rund um die Erbengemeinschaft gebracht. Nachfolgend finden Sie einen Überblick der aktuellen Entwicklungen, die für Miterben von besonderem Interesse sind. BGH: Übertragen die Erben sämtliche Erbteile an mehrere Erwerber, so führt dies nicht zur Auflösung der Erbengemeinschaft BGH, Beschluss vom 22.10.2015 – V ZB 126/14 Sachverhalt: Ein Erblasser hat zwei Erben hinterlassen. Der Nachlass hat im wesentlichen aus einem Grundstück bestanden. Die beiden Miterben haben ihre jeweiligen Anteile an zwei Erwerber übertragen. Im Grundbuch wurden die Erwerber nicht als Miteigentümer zu Bruchteilen eingetragen, sondern als Eigentümer in Erbengemeinschaft. Hiergegen wenden sich die neuen Eigentümer, sie wollen als Bruchteilseigentümer eingetragen werden. Entscheidung: Das Begehren der neuen Eigentümer führt nicht zum Erfolg. Vermögensgegenstände in einer Erbengemeinschaft stellen Gesamthandsvermögen dar. Durch die Übertragung des Erbteils wird alleine die vermögensrechtliche Stellung an der Erbschaft im gesamten übertragen, nicht hingegen wird die rechtliche Beziehung zu den Inhalten des Nachlasses geändert. Demnach [...]

Erbschaft

Verstirbt ein Mensch, stehen die Erben vor vielen Fragen. Die Trauer um den verstorbenen Angehörigen muss jeder seelisch allein für sich bewältigen. Wer Erbe wird, muss die Frage beantworten, was er als Erbe jetzt eigentlich tun muss. Die vielleicht verhohlene Freude darüber, dass einem mit der Erbschaft Vermögenswerte in den Schoß fallen, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit einer Erbschaft Verantwortung verbunden ist. Wer jetzt die richtigen Schritte unternimmt, kann sich unter Umständen viel Ärger und Aufwand ersparen. Erbschaft: Was ist das? Verstirbt ein Mensch, tritt der Erbfall ein. So steht es in § 1922 BGB. Der Verstorbene wird als „Erblasser“ bezeichnet. Mit dem Erbfall geht das Vermögen des Verstorbenen auf eine oder mehrere andere Personen über. Dieses Vermögen bezeichnet § 1922 BGB als die „Erbschaft“ oder auch als „Nachlass“. Die Personen, die das Vermögen übernehmen, sind die „Erben“. Diese Definitionen sind wichtig, weil das gesamte Erbrecht darauf aufbaut. [...]

Alleinerbe vs. Erbengemeinschaft: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Alleinerbe wird derjenige, der als gesetzlicher Erbe keine gleichrangigen gesetzlichen Erben neben sich hat oder durch den Erblasser in einer letztwilligen Verfügung als Alleinerbe bestimmt wurde. Erbengemeinschaften entstehen dadurch, dass mehrere gesetzliche Erben nebeneinander zur Erbfolge berufen sind oder dadurch, dass der Erblasser mehrere Personen in einer letztwilligen Verfügung als Erben bestimmt hat. Alleinerben entscheiden allein über den Nachlass. Erben in der Erbengemeinschaft entscheiden grundsätzlich gemeinschaftlich. Entscheidungen in der Erbengemeinschaft können ausnahmsweise mit Stimmenmehrheit getroffen werden, sofern  die ordnungsgemäße Verwaltung des  Nachlasses eine bestimmte Maßnahme gebietet. Wer stirbt, stirbt allein. Wer erbt, erbt oft mit anderen zusammen. Der Alleinerbe ist in einer eher komfortablen Situation, da er sich mit anderen Miterben nicht auseinandersetzen muss und alleine über den Nachlass entscheidet. Erben hingegen mehrere Hinterbliebene gemeinsam, bilden sie eine Erbengemeinschaft, in der keiner ohne den anderen über den Nachlass verfügen kann. Je nachdem, ob jemand als Alleinerbe oder in Erbengemeinschaft erbt, ergeben sich eine Reihe von [...]

Ausschluss von der Erbfolge

Wer als Erbe „enterbt“ wird, ist von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen. Er erhält aber ein Pflichtteilsrecht. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Vollständig enterbt wird ein Erbe dann, wenn ihm der Erblasser aufgrund eines sittlich anstößigen Verhaltens auch seinen Pflichtteil entzieht. Der Entzug des Pflichtteils erfolgt durch letztwillige Verfügung zu Lebzeiten des Erblassers. Ein gesetzlicher oder testamentarisch bestimmter Erbe kann sein Erbrecht im Nachhinein verlieren, wenn ein anderer potentieller Erbe im Wege der Anfechtungsklage vor Gericht dessen Erbunwürdigkeit geltend macht. Erben können durch Vertrag mit dem Erblasser auf ihr gesetzliches Erbrecht verzichten. Der Verzicht kann auch den Pflichtteil erfassen. Nicht jeder, der Erbe ist, erbt. Auf dem Weg, den Nachlass in Besitz zu nehmen, gibt es immer wieder Stolpersteine. Enterbung, Erbunwürdigkeit oder Erbverzicht führen zum Ausschluss von der Erbfolge. Derjenige, der an sich kraft der gesetzlichen Erbfolge oder durch letztwillige Verfügung des Erblassers als Erbe berufen wäre, erbt dann letztlich nichts. Wer als Erbe [...]

Erbvertrag

Testamente sind frei widerrufbar, Erbverträge sind verpflichtend. Testamente bedürfen keiner Form, Erbverträge müssen notariell beurkundet werden. Gemeinschaftliche Testamente stehen nur Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern zur Verfügung, Erbverträge erfassen auch nichteheliche Lebenspartner (Lebensgefährte) und jeden beliebigen Dritten. Da Erbverträge verpflichtend sind, empfiehlt sich, Rücktrittsrechte zu vereinbaren. Wer seinen Nachlass regeln möchte, schreibt üblicherweise ein Testament. Alternativ steht aber auch der Erbvertrag zur Verfügung. Während das Testament den Erblasser zu Lebzeiten zu nichts verpflichtet und den darin bedachten Erben zu nichts berechtigt, begründet der Erbvertrag die vertragliche Verpflichtung des Erblassers, eine bestimmte Person erbrechtlich zu bedenken. Testamente sind frei widerruflich, Erbverträge hingegen nicht. Unterschied:  Testament vs. Erbvertrag Jeder Mensch kann jederzeit ein Testament errichten. Er kann darin frei über seinen Nachlass verfügen und kann das Testament jederzeit widerrufen und abändern. Es begründet keinerlei vertragliche Verpflichtung des Erblassers. Kein potentieller Erbe hat Anspruch darauf, dass der Erblasser in seinem Sinne testiert und sein Testament [...]

Ausgleichungspflicht für Vorempfänge

Was versteht man unter der Ausgleichungspflicht? Bei Vorempfängen handelt es sich um Zuwendungen des Erblassers an einen Abkömmling gleichen Grades, d.h. direkten Nachkommen ( Tochter, Sohn, Enkel, ...), die dieser noch zu Lebzeiten vorgenommen hat und die vom Umfang her so erheblich sind, dass sie eine Gleichbehandlung der Abkömmlinge im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge untereinander vereiteln würden. Hier bestimmt das Gesetz in den §§ 2050ff BGB, dass diese unter bestimmten Umständen im Rahmen der Erbauseinandersetzung zu berücksichtigen sind. Beispiele: die heiratende Tochter bekommt ein Haus; dem Sohn wird die elterliche Firma übertragen; der Erblasser finanziert der Tochter nicht nur ihr Studium sondern auch noch die anschließende Promotion; der Sohn bekommt einen höheren Geldbetrag zum Start in die Selbständigkeit. Warum gibt es diese Regelung? Im Grundsatz sei zunächst einmal festgestellt, dass der Erblasser mit seinem Vermögen machen kann was er will. Entsprechend kann er es auch an wen er will vererben. Eine nicht unerhebliche [...]

Teilungsanordnung

Warum Teilungsanordnung Eine Teilungsanordnung beinhaltet, dass der Erblasser durch letztwillige Verfügung in einem Testament oder Erbvertrag Anordnungen für die Auseinandersetzung des Nachlasses trifft (§ 2048 BGB). Hat der Erblasser nämlich keine letztwillige Verfügung getroffen oder in einer letztwilligen Verfügung keine Teilung angeordnet, erben die Mitglieder einer Erbengemeinschaft zu gleichen Teilen. Alle Erben sind am Nachlass gleichermaßen beteiligt. Kein Erbe hat Anspruch auf einen bestimmten Vermögensgegenstand. Die Erben müssen sich untereinander einigen, wie sie den Nachlass aufteilen. In letzter Konsequenz bleibt in diesem Fall nur, einzelne Vermögensgegenstände öffentlich zu versteigern. Eine solche erzwungene Aufteilung des Nachlasses liegt nicht immer im Interesse des Erblassers. Mit der Zuweisung bestimmter Vermögenswerte Streit vermeiden Will der Erblasser seinen Nachlass zielgenau aufteilen, kann er eine Teilungsanordnung treffen. Gerade wenn es mehrere Erben gibt, kann der Erblasser in einem Testament oder einem Erbvertrag Anordnungen darüber treffen, welcher Erbe welche Vermögenswerte aus dem Nachlass erben [...]

Testamentsvollstrecker

Einsetzung eines Testamentsvollstreckers Will ein Erblasser sichergehen, dass der in seinem Testament formulierte letzte Wille nach seinem Ableben tatsächlich umgesetzt wird, kann er einen Testamentsvollstrecker bestimmen. Diese Person hat die Aufgabe, den letzten Willen des Erblassers zu verwirklichen. Mit der Anordnung der Testamentsvollstreckung wird den Erben die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über den Nachlass entzogen. Gründe für die Anordnung der Testamentsvollstreckung Ordnet der Erblasser die Testamentsvollstreckung an, gibt es unterschiedliche Gründe. So kann es sein, dass der Erblasser befürchtet, der oder die Erben werden Vermächtnisse und Auflagen aus dem Testament nicht korrekt erfüllen. Erscheinen der oder die Erben nicht in der Lage, den Nachlass ordnungsgemäß zu verwalten, ist es sinnvoll, die Verwaltung einer dafür kompetenten Person zu übertragen und den Erben nur die Nutzungen aus dem Nachlass zugutekommen zu lassen. Vor allem in einer Erbengemeinschaft kann ein kompetenter Testamentsvollstrecker den Nachlass so abwickeln, dass die Miterben sich nicht mit Streitigkeiten gegenseitig [...]

Glossar: Definitionen

Wichtige Begriffe für Erben und Erbengemeinschaften Lesen Sie im Folgenden Erklärungen und Definitionen rund ums Erbrecht. Sind Sie Erbe oder Miterbe, dann werden Sie häufiger auf juristische Fachtermini stoßen, die nur schwer verständlich sind. Um ihnen trotzdem Zugang zu den juristischen Ausführungen zu ermöglichen, habe ich die wichtigsten Begriffe für Sie zusammengefasst. Nutzen Sie mein Glossar und verstehen Sie die Sprache der Erben und Erbengemeinschaften. Abkömmling Abkömmlinge sind die Kinder oder weiteren Nachkommen (Enkel usw.) des Erblassers in gerade Linie eines Menschen. Hierzu zählen insbesondere auch Adoptivkinder und nichteheliche Kinder. Anspruch Der juristische Fachbegriff des Anspruchs definiert sich als Recht, von einem anderen ein Tun oder Unterlassen verlangen zu können. Man unterscheiden zwischen schuldrechtlichen, idR aus Verträgen, Ansprüchen und dinglichen. Letzte ergeben sich aus der Beziehung zu einer Sache, in der Regel aus dem Eigentum. Ansprüche können eingeklagt und mittels Zwangsvollstreckung auch durchgesetzt werden. [...]

  • Aktuelle Rechtsprechung zur Erbengemeinschaft
    Rechtsprechung und Urteile zur Erbengemeinschaft Das Erbrecht im Allgemeinen und die Erbengemeinschaft im Besonderen sind laufend von der aktuellen Entwicklung der Rechtsprechung betroffen: Pflichten der Miterben, Rechte im Rahmen der Verwaltung des gemeinsamen Nachlasses, Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zum Erbteilsverkauf... Zu all diesen Themen lesen Sie hier regelmäßig ein Update [... mehr lesen]
  • Erbengemeinschaft auflösen
    Die Die Erbengemeinschaft stellt eine Zwangsgemeinschaft dar, die explizit auf Auflösung gerichtet ist. Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten: 1) Die Miterben schließen eine Auseinandersetzungsvereinbarung in der die Verteilung des Nachlasses geregelt wird; 2) Alle Erbanteile werden auf einen der Miterben oder einen Dritten vereinigt, in der Regel durch einen Verkauf der [... mehr lesen]
  • Infografiken zur Erbengemeinschaft
    Rechtliche Aspekte sind kompliziert, Erbrecht ganz besonders. Über meine Infografiken haben Sie die Möglichkeit sich dem Thema Erbrecht und Erbengemeinschaft einfach zu nähern. Was ist eine Erbengemeinschaft? Wie komme ich da rein, wie komme ich da raus? Was kann ich mit meinem Erbteil machen? All diese Fragen beantworte ich [... mehr lesen]
  • Praxistips für Erben
    Mit dem Tod des Erblassers kommt auf den Alleinerben oder die Erbengemeinschaft eine ganz neue Aufgabe zu. Neben den ersten Schritten, wie beispielsweise der Organisation der Bestattung und der Benachrichtigung diverser Ämter, Firmen und Personen, kommen schnell Fragen rund um die Sicherung und Verwaltung des Nachlasses auf. Welche Handlungen muss der Erbe vornehmen? Welche darf er überhaupt [... mehr lesen]
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