Erbengemeinschaft
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Erbengemeinschaft in der Praxis

In der Theorie ist der Umgang mit den übrigen Miterben meist schnell erfasst, aber in der Praxis stellen sich hier ganz andere Herausforderungen. Regelmäßig bestehen Erbengemeinschaften aus Personen mit jeweils eigenen Interessen, die meist nicht deckungsgleich sind. Einzelne Erben wollen den Inhalt der Erbschaft bewahren und im Interesse des Erblassers fortführen. Andere wollen möglichst schnell „ans Geld“. Dritte haben vielleicht nicht die finanziellen Möglichkeiten, die Erbschaft langfristig fortbestehen zu lassen. Wieder andere sind mit den juristischen Feinheiten überfordert und sehen sich hilflos.

Wichtig ist es daher, die Interessen jedes Miterben zu kennen. So kann man versuchen, einen Lösungsvorschlag für die Auseinandersetzung zu erarbeiten, der große Chancen zur Akzeptanz hat. Aber eine Garantie gibt es natürlich nicht. Stockt der Prozess der Auseinandersetzung, so kann man als Miterbe jederzeit den Verkauf des eigenen Erbteils in Betracht ziehen. Dies hat zwei entscheidende Vorteile: zum einen scheidet man mit dem Verkauf selbst aus der Erbengemeinschaft aus und kann sich so Zeit, Geld und Nerven sparen. Zum anderen kann der Erwerber neuen Schwung in die Gemeinschaft bringen, insbesondere wenn er Erfahrungen mit der Auseinandersetzung hat.

 

Was steckt im Nachlass? So ermitteln Sie den Inhalt der Erbschaft!

Der Erbe wird Rechtsnachfolger des Erblassers. Er kann Einsicht in sämtliche Unterlagen des Erblassers nehmen. Er hat Anspruch auf Auskunft gegen und Information durch Dritte, die mit dem Erblasser in Verbindung standen und ihm zur Auskunft und Information verpflichtet gewesen wären. Als Informationsquellen kommen das Nachlassgericht wegen eines Testaments oder Erbvertrags, Grundbuchamt, Handelsregister oder Finanzamt in Betracht. Weitere Informationsquellen sind insbesondere Banken, Arbeitgeber, Versicherungen oder Gesellschaften, bei denen der Erblasser beteiligt war und jeder, der dem Erblasser vertraglich oder aus sonstigen Gründen in anderer Art und Weise gegenüber verpflichtet war. Hat ein Mensch diese Welt verlassen, gilt es für die Erben, über die Trauer hinaus den Inhalt des Nachlasses zu ermitteln. Manch einer träumt vom dicken Bankkonto und verborgenen Schätzen und macht sich, oft ohne Wissen der anderen Erben, im Haushalt des verstorbenen Erblassers auf die Suche. Das scheinbar Unbekannte hat eben seinen Reiz. Zum Inhalt des Nachlasses gehören aber nicht nur Vermögenswerte, sondern auf [...]

Nutzung von Nachlassgegenständen in der Erbengemeinschaft

Erben mehrere Personen, so bilden sie eine Erbengemeinschaft. In Folge dessen kann kein Miterbe einen Nachlassgegenstand für sich alleine in Anspruch nehmen - weder als Alleinbesitzer noch zur exklusiven Nutzung Vielmehr setzt die Nutzung in der Regel einen Mehrheitsbeschluss der Erbengemeinschaft voraus Nutzt ein Miterbe trotzdem, so können die übrigen Erben Ansprüche auf Unterlassung, ggf. Nutzungsersatz, erheben In einer Erbengemeinschaft verwalten die Erben das Erbe gemeinsam. Die Gemeinschaft der Erben ist bis zur Auseinandersetzung des Nachlasses auch gemeinschaftlich Eigentümer desselben. Juristisch spricht man von einer sogenannten Gesamthandsgemeinschaft, denn es sind noch keine bestimmten Teile des Erbes einzeln auf die Erben aufgeteilt. Etwas Anderes würde nur dann gelten, wenn der Erblasser in seinem letzten Willen bestimmte Verfügungen über einzelnen Gegenstände etwa durch Vermächtnis getroffen hätte. Die Gesamthandsgemeinschaft verpflichtet die Erben zu gemeinsamem Handeln, sie können nur gemeinschaftlich über das Erbe verfügen. Grundsätzlich hat so jeder Miterbe innerhalb der Erbengemeinschaft kein Recht, die Nutzung eines bestimmten Nachlassengegenstandes ohne [...]

Auskunftsrecht und Auskunftspflicht der Miterben

Miterben haben häufig unterschiedlichen Zugang zu Informationen über den Erblasser und den Nachlass. Gegenseitige Auskunftspflichten sind daher sowohl für den einzelnen Miterben wie auch für die ordnungsgemäße Verwaltung und Vorbereitung der Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung. Das Gesetz bietet für einige Sondersituationen Anspruchsgrundlagen; im Übrigen kann ein allgemeiner Auskunftsanspruch auf § 242 BGB gestützt werden, sofern Informationsasymmetrie vorliegt und auch einseitig durch den Miterben nicht aufgelöst werden kann. Erben haben meist unterschiedlichen Kenntnisstand über die Erbschaft Die Situation kommt garnicht so selten vor: einzelne Miterben oder sogar die ganze Erbengemeinschaft sind über Umfang und Verbleib des Nachlasses im Unklaren und benötigen Auskunft. Denn selbst wenn man den Erblasser gut kannte, ist man meist über dessen finanzielle Verhältnisse nicht im Bilde. Noch weniger Einblick hat man natürlich, wenn man z.B. im Wege der gesetzlichen Erbfolge „durch Zufall“ zum Erben berufen ist und kaum Beziehung zum Erblasser hatte. Die Beschaffung von Informationen über den Nachlass [...]

Nutzung Nachlassgegenstände

In der Erbengemeinschaft können alle Miterben nur gemeinschaftlich in gegenseitiger Absprache über Nachlassgegenstände verfügen. Verfügen bedeutet verkaufen oder verschenken oder die endgültige Überlassung des Nachlassgegenstandes an einen Miterben unter Anrechnung auf den Erbteil. Auch die Verwaltung über Nachlassgegenstände obliegt den Miterben gemeinschaftlich. Verwalten bedeutet, dass der Nachlassgegenstand im Besitz des Nachlasses bleibt. Eine Ausnahme besteht dann, wenn eine Maßnahme zur ordnungsgemäßen Verwaltung gehört. In diesem Fall genügt die Stimmenmehrheit, so dass ein Miterbe auch überstimmt werden kann. In Folge dessen kann der einzelne Miterbe nicht einfach einen Nachlassgegenstand alleine nutzen. Auch kann er nicht erwarten, dass die Nutzung für ihn kostenlos möglich ist. Miterben fühlen sich als Eigentümer der Nachlassgegenstände. Dies sind sie auch. Aber eben auch nur als Miterben in der Erbengemeinschaft. In der Erbengemeinschaft müssen die Miterben den Nachlass gemeinsam verwalten und können nur gemeinsam verfügen. Aus dieser Vorgabe ergeben sich Regeln, aber auch Ausnahmen. Wer sie kennt, vermeidet Streitigkeiten und trägt dazu bei, [...]

Erbteil verkaufen oder Teilungsversteigerung einleiten?

Erbengemeinschaften haben keine Ewigkeitsgarantie. Gehört eine Immobilie zum Nachlass, wird sie im günstigsten Fall einvernehmlich freihändig verkauft. Scheitert ein Verkauf, sollte die Teilungsversteigerung Ultima Ratio sein. Eine bessere Alternative ist dann allemal der Verkauf des Erbteils. Eine Teilungsversteigerung ist ein Sonderfall der normalen Immobilienzwangsversteigerung. Sie führt erfahrungsgemäß zu einem weitaus geringeren Erlös als der freihändige Verkauf. Das Teilungsversteigerungsverfahren ist mit vielen Unsicherheiten und komplexen Rechtsvorschriften behaftet. Je nachdem, wie sie genutzt werden, verzögern sie das Verfahren erheblich. Entscheidungen in der Erbengemeinschaft können ausnahmsweise mit Stimmenmehrheit getroffen werden, sofern die ordnungsgemäße Verwaltung des Nachlasses eine bestimmte Maßnahme gebietet. Welche Optionen bestehen? Erbengemeinschaften sind Zwangsgemeinschaften. Ein Miterbe hat drei Möglichkeiten, sich seiner Zwangsmitgliedschaft zu entledigen. Er kann seinen Erbteil verkaufen, gegen Abstandszahlung seinen Erbteil aufgeben (Abschichtung) oder darauf bestehen, dass das Nachlassvermögen, soweit es nicht aus Bargeld besteht, zu Geld gemacht wird. Nicht teilbare Gegenstände (z.B. KFZ) sind durch Pfandverkauf, Grundstücke und Immobilien durch das spezielle [...]

Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2016

Wie schon in 2015 gab es auch in 2016 mehrere ober- und höchstgerichtliche Entscheidungen, die für Erbengemeinschaften praktische Relevanz haben. Lesen Sie nachfolgend, was Sie als Miterbe in jedem Fall wissen sollten. BGH: Keine Pflicht zur Zahlung einer unüblich hohen Maklerprovision für die Vermittlung eines Erbteilsverkaufs BGH, Urteil vom 12.5.2016 - I ZR 5/15 Sachverhalt: Der Miterbe A einer aus zwei Personen bestehenden Erbengemeinschaft (beide je 50%) hat seinen Erbteil an einen Dritten verkauft. Für die Vermittlung, Aufbereitung und Käufersuche hat er einen Makler beauftragt, der eine „unüblich hohe Maklerprovision“ hierfür verlangt hatte. Nach Abschluss des Erbteilskaufvertrags hat der zweite Miterbe (B) allerdings von seinem gesetzlichen Vorkaufsrecht gebraucht gemacht  und entsprechend im Wege des Vorkaufs den Erbteil selbst erworben. Allerdings hatte er die vom Makler geforderte Provision nicht bezahlt. Der Makler geht nun gegen den Vorkäufer (Miterbe B) vor und verlangt die zwischen ihm und dem Miterben A vereinbarte Maklerprovision. Entscheidung: Der BGH verwirft die Revision, [...]

Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

Die gesetzliche Erbfolge ist der Regelfall. Sie tritt ein, wenn der Erblasser keine letztwillige Verfügung von Todes wegen verfasst hat. Deshalb stirbt niemand ohne Erben. Jeder Mensch, der testtierfähig und damit im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, kann eine letztwillige Verfügung verfassen und damit die gesetzliche Erbfolge nach seinen Vorstellungen abändern. Eine letztwillige Verfügung bietet eine Reihe von Optionen, mit denen der Erblasser Anordnungen im Hinblick auf seinen Nachlass treffen kann (z.B. Vermächtnis, Teilungsanordnung, Testamentsvollstreckung). Vielleicht ist es ein Ausgleich dafür, dass man nichts ins Jenseits mitnehmen kann.  Alles, was ein Mensch auf Erden hinterlässt, wird vererbt und findet einen neuen Besitzer. Dafür sorgt die Erbfolge. Ob die Erbfolge auf gesetzlichen oder gewillkürten Wegen eintritt, hat jeder Erblasser selbst in der Hand. Die Unterschiede sollten Sie als potentieller Erblasser jedenfalls kennen. Sind Sie Erbe, sollten Sie wissen, nach welchen Regeln Ihre Erbschaft verläuft. Am Anfang steht Grundsätzliches Wenn von der gesetzlichen und der [...]

Erbengemeinschaft München

Der Tod eines geliebten Menschen ist ebenso bedauerlich wie unvermeidbar. Doch kaum ist die Trauer gelindert, muss das Erbe des Verstorbenen verwaltet werden. Nicht immer ist dabei dank eines Testaments oder aufgrund der gesetzlichen Erbfolge eindeutig geklärt, welche Personen den Nachlass antreten. Erben mehrere Personen zusammen, so kommt es zur Bildung einer Erbengemeinschaft. Gerade in größeren Ballungszentren wie München kann dies zu besonderen Möglichkeiten für die Erbengemeinschaft führen. Lesen Sie im Folgenden mehr! Die Erbengemeinschaft – was ist das eigentlich? Weite Teile des in Deutschland geltenden Zivilrechts waren in ähnlicher Form bereits in den antiken Kulturen bekannt. So etwa im mächtigen Rom, das schon einige der uns heute bekannten Paragrafen verwendete. Aber auch aus anderen Kulturkreisen wurden derartige Regelungen übernommen. So wie etwa aus dem ehemaligen Germanien, das als Vorreiter für das moderne Erbrecht gilt. Die hier zu besprechende Erben- oder Miterbengemeinschaft war einigen früheren Völkern also bereits vor mehr als 2.000 Jahren [...]

Internationales Erbrecht

Für das Erbrecht gelten in der Europäischen Union seit 17.8.2015 neue Regeln. Wer keine letztwillige Verfügung verfasst und im EU-Ausland Vermögenswerte besitzt oder dauerhaft im Ausland lebt, vererbt seinen Nachlass nach dem Recht des Staates seines Aufenthaltsortes im Ausland. Mit dem ausländischen Recht sind für die Erben oft Probleme verbunden. Es besteht also dringend Handlungsbedarf. Um Probleme zu vermeiden, sollten Erblasser mit deutscher Staatsangehörigkeit in einer letztwilligen Verfügung bestimmen, dass ihr Nachlass ausschließlich nach deutschem Erbrecht abgewickelt wird, ohne dass darauf ankommt, wo sie zum Zeitpunkt ihres Ablebens ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatten. Was besagt die Europäische Erbrechtsverordnung? Europa wächst zusammen. Das europäische Gemeinschaftsrecht erfasst zunehmend auch die privaten Lebensbereiche der EU-Bürger. Nach der Europäischen Erbrechtsverordnung (EuErb-VO Nr. 650/2012) ist künftig allein der gewöhnliche Aufenthaltsort des Erblassers dafür maßgebend, welches nationale Erbrecht für die Abwicklung des Nachlasses anwendbar ist. Lebte der Erblasser im Ausland, wird sein Nachlass nach dem ausländischen Recht [...]

Rechtsprechung Erbengemeinschaft 2015

Das Jahr 2015 hat viele wichtige Urteile und Beschlüsse rund um die Erbengemeinschaft gebracht. Nachfolgend finden Sie einen Überblick der aktuellen Entwicklungen, die für Miterben von besonderem Interesse sind. BGH: Übertragen die Erben sämtliche Erbteile an mehrere Erwerber, so führt dies nicht zur Auflösung der Erbengemeinschaft BGH, Beschluss vom 22.10.2015 – V ZB 126/14 Sachverhalt: Ein Erblasser hat zwei Erben hinterlassen. Der Nachlass hat im wesentlichen aus einem Grundstück bestanden. Die beiden Miterben haben ihre jeweiligen Anteile an zwei Erwerber übertragen. Im Grundbuch wurden die Erwerber nicht als Miteigentümer zu Bruchteilen eingetragen, sondern als Eigentümer in Erbengemeinschaft. Hiergegen wenden sich die neuen Eigentümer, sie wollen als Bruchteilseigentümer eingetragen werden. Entscheidung: Das Begehren der neuen Eigentümer führt nicht zum Erfolg. Vermögensgegenstände in einer Erbengemeinschaft stellen Gesamthandsvermögen dar. Durch die Übertragung des Erbteils wird alleine die vermögensrechtliche Stellung an der Erbschaft im gesamten übertragen, nicht hingegen wird die rechtliche Beziehung zu den Inhalten des Nachlasses geändert. Demnach [...]

  • Aktuelle Rechtsprechung zur Erbengemeinschaft
    Rechtsprechung und Urteile zur Erbengemeinschaft Das Erbrecht im Allgemeinen und die Erbengemeinschaft im Besonderen sind laufend von der aktuellen Entwicklung der Rechtsprechung betroffen: Pflichten der Miterben, Rechte im Rahmen der Verwaltung des gemeinsamen Nachlasses, Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zum Erbteilsverkauf... Zu all diesen Themen lesen Sie hier regelmäßig ein Update [... mehr lesen]
  • Erbengemeinschaft auflösen
    Die Die Erbengemeinschaft stellt eine Zwangsgemeinschaft dar, die explizit auf Auflösung gerichtet ist. Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten: 1) Die Miterben schließen eine Auseinandersetzungsvereinbarung in der die Verteilung des Nachlasses geregelt wird; 2) Alle Erbanteile werden auf einen der Miterben oder einen Dritten vereinigt, in der Regel durch einen Verkauf der [... mehr lesen]
  • Infografiken zur Erbengemeinschaft
    Rechtliche Aspekte sind kompliziert, Erbrecht ganz besonders. Über meine Infografiken haben Sie die Möglichkeit sich dem Thema Erbrecht und Erbengemeinschaft einfach zu nähern. Was ist eine Erbengemeinschaft? Wie komme ich da rein, wie komme ich da raus? Was kann ich mit meinem Erbteil machen? All diese Fragen beantworte ich [... mehr lesen]
  • Praxistips für Erben
    Mit dem Tod des Erblassers kommt auf den Alleinerben oder die Erbengemeinschaft eine ganz neue Aufgabe zu. Neben den ersten Schritten, wie beispielsweise der Organisation der Bestattung und der Benachrichtigung diverser Ämter, Firmen und Personen, kommen schnell Fragen rund um die Sicherung und Verwaltung des Nachlasses auf. Welche Handlungen muss der Erbe vornehmen? Welche darf er überhaupt [... mehr lesen]
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