Erbengemeinschaft
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Erbfolge für eine Mehrzahl an Erben

Wird vom Erblasser nicht ein einzelner Erbe eingesetzt, so erben mehrere Personen gemeinsam. Diese Gemeinschaft wird als Erbengemeinschaft bezeichnet und stellt juristisch eine Gesamthandsgemeinschaft dar. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass keiner der Miterben über die Gegenstände in der Erbschaft alleine verfügen kann. Einzig alle Erben gemeinsam können Verfügungen, also z.B. Verkäufe, vornehmen. Für die Zwischenzeit zwischen Anfall der Erbschaft und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft, hat der Gesetzgeber Regelung zur Verwaltung der Erbengemeinschaft geschaffen. Aber für Miterben, die in der Erbfolge verbunden sind, sind diese Regelungen häufig nicht praxisgerecht.
Zieht sich die Auseinandersetzung und Auflösung der Erbengemeinschaft länger hin, so kann der einzelne Miterbe über einen Verkauf seines Erbteils nachdenken. Damit scheidet er unmittelbar aus der Erbengemeinschaft gegen einen Kaufpreis aus und muss sich auch nicht weiter um die Verwaltung kümmern. Lesen Sie auf meinen Seiten, wie der Verkauf des Erbteils in der Praxis funktioniert und wie Sie einen potentiellen Käufer finden können.

 

Landwirtschaft: Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft

Gehört zum Nachlass ein landwirtschaftlicher Betrieb, regelt das Gesetz die Erbfolge eigenständig. Die üblichen Regeln gelten dann nur noch bedingt. Sind Sie Miterbe in einer Erbengemeinschaft, kommt es darauf an, in welchem Bundesland sich der Betrieb befindet. Je nach Bundesland kommt unterschiedliches Recht zur Anwendung. In Bayern gelten andere Regeln als in Hessen oder Hamburg. Die Kenntnis der Rechtslage ist insoweit für die Erbengemeinschaft wichtig, als ein Miterbe seinen Erbanteil oder die Erbengemeinschaft einen zum Nachlass gehörenden landwirtschaftlichen Betrieb verkaufen möchte. Gehört zum Nachlass ein landwirtschaftlicher Betrieb (Hof, Landgut), gilt regional unterschiedliches Erbrecht. In Betracht kommen u.a. die Höfeordnung, § 2049 BGB und das Grundstücksverkehrsgesetz. Zweck der Sonderregelungen ist, die Struktur und Wirtschaftsfähigkeit eines Landguts möglichst im Interesse der Volkswirtschaft zu erhalten und es einem Nachfolger zu ermöglichen, den Betrieb wirtschaftlich fortzuführen. Wieso ist die Erbfolge in der Landwirtschaft ein Problem? Landwirtschaftliche Betriebe erfüllen eine gesellschaftliche Aufgabe, indem sie die Bevölkerung [...]

Erbenermittler: Miterben suchen und finden

Ist ein Erbfall nach der gesetzlichen Erbfolge abzuwickeln, muss das Nachlassgericht bei begründetem Anlass alle in Betracht kommenden Erben ermitteln. Es bestellt dazu meist einen Nachlasspfleger, der wiederum einen Erbenermittler mit der Ermittlung potentieller Erben beauftragen kann. Gleichfalls kann auch ein vom Erblasser bestimmter Testamentsvollstrecker oder ein bereits bekannter Erbe selbst nach weiteren Erben suchen lassen. Erbenermittlung ist kein konkretes Berufsbild. Es erfordert keine Ausbildung, setzt aber eine gewisse Kompetenz in den für die Erbenermittlung maßgeblichen Wissensgebieten voraus. Erbenermittler werden nach Stundensätzen, fest vereinbarten Honoraren oder nur im Erfolgsfall honoriert. Vorkasseleistungen sind unüblich. Neben der Ermittlung potentieller Erben kommt auch die Ermittlung vermuteter Vermögenswerte des Erblassers in Betracht. Es gibt keine Erbschaft ohne Erben. Ist der Aufenthaltsort eines Erben nicht bekannt oder ist unklar, ob es überhaupt noch erbberechtigte Personen gibt, kann der Nachlass eines Erblassers oft nicht oder nur verzögert auseinandergesetzt werden. In solchen Fällen können Erbenermittler wertvolle Hilfe leisten. Allerdings gibt es [...]

Was steckt im Nachlass? So ermitteln Sie den Inhalt der Erbschaft!

Der Erbe wird Rechtsnachfolger des Erblassers. Er kann Einsicht in sämtliche Unterlagen des Erblassers nehmen. Er hat Anspruch auf Auskunft gegen und Information durch Dritte, die mit dem Erblasser in Verbindung standen und ihm zur Auskunft und Information verpflichtet gewesen wären. Als Informationsquellen kommen das Nachlassgericht wegen eines Testaments oder Erbvertrags, Grundbuchamt, Handelsregister oder Finanzamt in Betracht. Weitere Informationsquellen sind insbesondere Banken, Arbeitgeber, Versicherungen oder Gesellschaften, bei denen der Erblasser beteiligt war und jeder, der dem Erblasser vertraglich oder aus sonstigen Gründen in anderer Art und Weise gegenüber verpflichtet war. Hat ein Mensch diese Welt verlassen, gilt es für die Erben, über die Trauer hinaus den Inhalt des Nachlasses zu ermitteln. Manch einer träumt vom dicken Bankkonto und verborgenen Schätzen und macht sich, oft ohne Wissen der anderen Erben, im Haushalt des verstorbenen Erblassers auf die Suche. Das scheinbar Unbekannte hat eben seinen Reiz. Zum Inhalt des Nachlasses gehören aber nicht nur Vermögenswerte, sondern [...]

Auskunftsrecht und Auskunftspflicht der Miterben

Miterben haben häufig unterschiedlichen Zugang zu Informationen über den Erblasser und den Nachlass. Gegenseitige Auskunftspflichten sind daher sowohl für den einzelnen Miterben wie auch für die ordnungsgemäße Verwaltung und Vorbereitung der Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung. Das Gesetz bietet für einige Sondersituationen Anspruchsgrundlagen; im Übrigen kann ein allgemeiner Auskunftsanspruch auf § 242 BGB gestützt werden, sofern Informationsasymmetrie vorliegt und auch einseitig durch den Miterben nicht aufgelöst werden kann. Erben haben meist unterschiedlichen Kenntnisstand über die Erbschaft Die Situation kommt garnicht so selten vor: einzelne Miterben oder sogar die ganze Erbengemeinschaft sind über Umfang und Verbleib des Nachlasses im Unklaren und benötigen Auskunft. Denn selbst wenn man den Erblasser gut kannte, ist man meist über dessen finanzielle Verhältnisse nicht im Bilde. Noch weniger Einblick hat man natürlich, wenn man z.B. im Wege der gesetzlichen Erbfolge „durch Zufall“ zum Erben berufen ist und kaum Beziehung zum Erblasser hatte. Die Beschaffung von Informationen über den Nachlass [...]

Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge

Die gesetzliche Erbfolge ist der Regelfall. Sie tritt ein, wenn der Erblasser keine letztwillige Verfügung von Todes wegen verfasst hat. Deshalb stirbt niemand ohne Erben. Jeder Mensch, der testtierfähig und damit im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, kann eine letztwillige Verfügung verfassen und damit die gesetzliche Erbfolge nach seinen Vorstellungen abändern. Eine letztwillige Verfügung bietet eine Reihe von Optionen, mit denen der Erblasser Anordnungen im Hinblick auf seinen Nachlass treffen kann (z.B. Vermächtnis, Teilungsanordnung, Testamentsvollstreckung). Vielleicht ist es ein Ausgleich dafür, dass man nichts ins Jenseits mitnehmen kann.  Alles, was ein Mensch auf Erden hinterlässt, wird vererbt und findet einen neuen Besitzer. Dafür sorgt die Erbfolge. Ob die Erbfolge auf gesetzlichen oder gewillkürten Wegen eintritt, hat jeder Erblasser selbst in der Hand. Die Unterschiede sollten Sie als potentieller Erblasser jedenfalls kennen. Sind Sie Erbe, sollten Sie wissen, nach welchen Regeln Ihre Erbschaft verläuft. Am Anfang steht Grundsätzliches Wenn von der gesetzlichen und der [...]

Internationales Erbrecht

Für das Erbrecht gelten in der Europäischen Union seit 17.8.2015 neue Regeln. Wer keine letztwillige Verfügung verfasst und im EU-Ausland Vermögenswerte besitzt oder dauerhaft im Ausland lebt, vererbt seinen Nachlass nach dem Recht des Staates seines Aufenthaltsortes im Ausland. Mit dem ausländischen Recht sind für die Erben oft Probleme verbunden. Es besteht also dringend Handlungsbedarf. Um Probleme zu vermeiden, sollten Erblasser mit deutscher Staatsangehörigkeit in einer letztwilligen Verfügung bestimmen, dass ihr Nachlass ausschließlich nach deutschem Erbrecht abgewickelt wird, ohne dass darauf ankommt, wo sie zum Zeitpunkt ihres Ablebens ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatten. Was besagt die Europäische Erbrechtsverordnung? Europa wächst zusammen. Das europäische Gemeinschaftsrecht erfasst zunehmend auch die privaten Lebensbereiche der EU-Bürger. Nach der Europäischen Erbrechtsverordnung (EuErb-VO Nr. 650/2012) ist künftig allein der gewöhnliche Aufenthaltsort des Erblassers dafür maßgebend, welches nationale Erbrecht für die Abwicklung des Nachlasses anwendbar ist. Lebte der Erblasser im Ausland, wird sein Nachlass nach dem ausländischen Recht [...]

Alleinerbe vs. Erbengemeinschaft: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Alleinerbe wird derjenige, der als gesetzlicher Erbe keine gleichrangigen gesetzlichen Erben neben sich hat oder durch den Erblasser in einer letztwilligen Verfügung als Alleinerbe bestimmt wurde. Erbengemeinschaften entstehen dadurch, dass mehrere gesetzliche Erben nebeneinander zur Erbfolge berufen sind oder dadurch, dass der Erblasser mehrere Personen in einer letztwilligen Verfügung als Erben bestimmt hat. Alleinerben entscheiden allein über den Nachlass. Erben in der Erbengemeinschaft entscheiden grundsätzlich gemeinschaftlich. Entscheidungen in der Erbengemeinschaft können ausnahmsweise mit Stimmenmehrheit getroffen werden, sofern  die ordnungsgemäße Verwaltung des  Nachlasses eine bestimmte Maßnahme gebietet. Wer stirbt, stirbt allein. Wer erbt, erbt oft mit anderen zusammen. Der Alleinerbe ist in einer eher komfortablen Situation, da er sich mit anderen Miterben nicht auseinandersetzen muss und alleine über den Nachlass entscheidet. Erben hingegen mehrere Hinterbliebene gemeinsam, bilden sie eine Erbengemeinschaft, in der keiner ohne den anderen über den Nachlass verfügen kann. Je nachdem, ob jemand als Alleinerbe oder in Erbengemeinschaft erbt, ergeben sich eine Reihe [...]

Ausschluss von der Erbfolge

Wer als Erbe „enterbt“ wird, ist von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen. Er erhält aber ein Pflichtteilsrecht. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Vollständig enterbt wird ein Erbe dann, wenn ihm der Erblasser aufgrund eines sittlich anstößigen Verhaltens auch seinen Pflichtteil entzieht. Der Entzug des Pflichtteils erfolgt durch letztwillige Verfügung zu Lebzeiten des Erblassers. Ein gesetzlicher oder testamentarisch bestimmter Erbe kann sein Erbrecht im Nachhinein verlieren, wenn ein anderer potentieller Erbe im Wege der Anfechtungsklage vor Gericht dessen Erbunwürdigkeit geltend macht. Erben können durch Vertrag mit dem Erblasser auf ihr gesetzliches Erbrecht verzichten. Der Verzicht kann auch den Pflichtteil erfassen. Nicht jeder, der Erbe ist, erbt. Auf dem Weg, den Nachlass in Besitz zu nehmen, gibt es immer wieder Stolpersteine. Enterbung, Erbunwürdigkeit oder Erbverzicht führen zum Ausschluss von der Erbfolge. Derjenige, der an sich kraft der gesetzlichen Erbfolge oder durch letztwillige Verfügung des Erblassers als Erbe berufen wäre, erbt dann letztlich nichts. Wer als Erbe [...]

Erbvertrag

Testamente sind frei widerrufbar, Erbverträge sind verpflichtend. Testamente bedürfen keiner Form, Erbverträge müssen notariell beurkundet werden. Gemeinschaftliche Testamente stehen nur Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern zur Verfügung, Erbverträge erfassen auch nichteheliche Lebenspartner (Lebensgefährte) und jeden beliebigen Dritten. Da Erbverträge verpflichtend sind, empfiehlt sich, Rücktrittsrechte zu vereinbaren. Wer seinen Nachlass regeln möchte, schreibt üblicherweise ein Testament. Alternativ steht aber auch der Erbvertrag zur Verfügung. Während das Testament den Erblasser zu Lebzeiten zu nichts verpflichtet und den darin bedachten Erben zu nichts berechtigt, begründet der Erbvertrag die vertragliche Verpflichtung des Erblassers, eine bestimmte Person erbrechtlich zu bedenken. Testamente sind frei widerruflich, Erbverträge hingegen nicht. Unterschied:  Testament vs. Erbvertrag Jeder Mensch kann jederzeit ein Testament errichten. Er kann darin frei über seinen Nachlass verfügen und kann das Testament jederzeit widerrufen und abändern. Es begründet keinerlei vertragliche Verpflichtung des Erblassers. Kein potentieller Erbe hat Anspruch darauf, dass der Erblasser in seinem Sinne testiert und sein Testament [...]

Testament

Mit einem Testament ändern Sie die gesetzliche Erbfolge ab und gestalten Ihre Nachfolge nach Ihren Wünschen. Um ein Testament wirksam zu formulieren, müssen Sie einige, an sich einfache, Formalien beachten. Wesentlich sind ein eigenhändig geschriebener Text, Ort, Datum und Unterschrift. Um zu gewährleisten, dass Ihr Testament aufgefunden wird und in die richtigen Hände kommt, sollten Sie Ihr Testament beim Nachlassgericht hinterlegen und beim Zentralen Testamentsregister registrieren lassen. Ein Testament zu verfassen, ist eine konstruktive Aufgabe. Wer sich damit beschäftigt, ob er denn ein Testament verfassen möchte, sollte nicht das Gefühl haben, ein Testament sei etwas Negatives. Auch wenn das eigene Ableben im Hintergrund steht, geht es darum, all das, was im Leben Bedeutung gehabt hat, in Worte zu fassen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Ein Testament zu verfassen ist also insoweit konstruktiv und innerlich befriedigend, als der potentielle Erblasser sich sein Leben vergegenwärtigt und überlegt, welche Person am besten geeignet ist, die Rechtsnachfolge anzutreten. Vor allem [...]

  • Aktuelle Rechtsprechung zur Erbengemeinschaft
    Rechtsprechung und Urteile zur Erbengemeinschaft Das Erbrecht im Allgemeinen und die Erbengemeinschaft im Besonderen sind laufend von der aktuellen Entwicklung der Rechtsprechung betroffen: Pflichten der Miterben, Rechte im Rahmen der Verwaltung des gemeinsamen Nachlasses, Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zum Erbteilsverkauf... Zu all diesen Themen lesen Sie hier regelmäßig ein Update [... mehr lesen]
  • Erbengemeinschaft auflösen
    Die Die Erbengemeinschaft stellt eine Zwangsgemeinschaft dar, die explizit auf Auflösung gerichtet ist. Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten: 1) Die Miterben schließen eine Auseinandersetzungsvereinbarung in der die Verteilung des Nachlasses geregelt wird; 2) Alle Erbanteile werden auf einen der Miterben oder einen Dritten vereinigt, in der Regel durch einen Verkauf der [... mehr lesen]
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    Rechtliche Aspekte sind kompliziert, Erbrecht ganz besonders. Über meine Infografiken haben Sie die Möglichkeit sich dem Thema Erbrecht und Erbengemeinschaft einfach zu nähern. Was ist eine Erbengemeinschaft? Wie komme ich da rein, wie komme ich da raus? Was kann ich mit meinem Erbteil machen? All diese Fragen beantworte ich [... mehr lesen]
  • Praxistips für Erben
    Mit dem Tod des Erblassers kommt auf den Alleinerben oder die Erbengemeinschaft eine ganz neue Aufgabe zu. Neben den ersten Schritten, wie beispielsweise der Organisation der Bestattung und der Benachrichtigung diverser Ämter, Firmen und Personen, kommen schnell Fragen rund um die Sicherung und Verwaltung des Nachlasses auf. Welche Handlungen muss der Erbe vornehmen? Welche darf er überhaupt [... mehr lesen]
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