Erbengemeinschaft

Die Erbengemeinschaft verlassen

In der Praxis gibt es mehrere Möglichkeiten für den Miterben, wie er die Erbengemeinschaft verlassen kann. Der naheliegende und gesetzlich auch explizit genannte Weg ist die Auseinandersetzung. Hierbei teilen die Erben in gegenseitigem Einvernehmen alle Vermögensgegenstände des Erblasser auf. Dies kann entweder durch tatsächliches Handeln passieren oder die Erben schließen einen entsprechenden Vertrag, die sog. Erbauseinandersetzungsvereinbarung. Als zweiter Weg kommt die gesetzlich zwar nicht vorgesehene, aber mittlerweile auch gerichtlich anerkannte, Möglichkeit der Abschichtung und Anwachsung ins Spiel. Hierbei verzichtet ein Miterbe gegen entsprechende Zahlung auf seinen Erbteil. Man kann anschaulich auch davon sprechen, dass er sich von den übrigen Miterben auszahlen lässt. Als dritte und letzte Möglichkeit gibt es noch den Verkauf des eigenen Erbteils an entweder einen der anderen Miterben oder einen bislang an der Erbschaft nicht beteiligten Dritten. Dies erfolgt im Wege eines notariellen Vertrages und kann jederzeit und vor allem ohne Zustimmung der übrigen Miterben passieren.

Wählen Sie den für Sie passenden Weg, um die Erbengemeinschaft zu verlassen. Wie gezeigt, es gibt nicht nur eine Option.

 

Erbmediation

Wir Menschen sind eigenwillige Wesen. Selbst wenn es darum geht, mit anderen etwas zu teilen, zeigen wir oft Vorbehalte und glauben, zu kurz zu kommen. Erbengemeinschaften sind dafür ein beredtes Beispiel. Als Zwangsgemeinschaft sind sie auf die Auseinandersetzung des Nachlasses ausgerichtet. Da die Auseinandersetzung im gegenseitigen Einvernehmen erfolgen muss, kann die Verteilung der Nachlasswerte durch einen einzelnen Erben blockiert werden. Lösungsansätze bietet die Erbmediation eines dafür kompetenten Mediators. Möchten Sie diese Vorteile nutzen, sollten Sie wissen, nach welchen Regeln ein solches Mediationsverfahren verläuft. Streitigkeiten innerhalb von Erbengemeinschaften haben oft emotionale Hintergründe. Werden diese mithilfe eines Mediators offenbar, zeigen sich oft ungeahnte Lösungsansätze. Mediation allgemein und insbesondere die Erbmediation ist nach der Definition des § 1 Mediationsgesetz ein „vertrauliches und strukturiertes Verfahren, in dem die Beteiligten Miterben mithilfe eines Mediators freiwillig und eigenverantwortlich die einvernehmliche Beilegung ihres Konflikts anstreben“. Der Mediator ist eine neutrale Person, die über die für die Aufgabe notwendige fachliche und intellektuelle Kompetenz verfügen [...]

Nachlass als Sondervermögen der Erbengemeinschaft

Erbschaften erweisen sich über die Trauer hinweg für manchen Erben auch als Glücksfall. Sie öffnen die Tür zu neuen Perspektiven. Dass der Nachlass aber nicht ohne Weiteres zur freien Verfügbarkeit der Erben steht, wird dabei gerne übersehen. Als Sondervermögen unterliegt der Nachlass einem besonderen Augenmerk. Die Frage ist, was bedeutet Sondervermögen? Der Nachlass ist Sondervermögen der Erbengemeinschaft. Er ist damit vom Privatvermögen der Miterben zu trennen. Zweck ist es vornehmlich, den Nachlass als Sondervermögen deshalb zu erhalten, um eventuelle Nachlassverbindlichkeiten gegenüber Gläubigern zu bedienen. Als Sondervermögen unterliegt der Nachlass der Auseinandersetzung. Jeder Miterbe kann jederzeit verlangen, dass der Nachlass aufgelöst wird. Alternativ kann der Miterbe seinen Erbanteil auch verkaufen und sich damit insbesondere eine streitige, stressige und zeitraubende Auseinandersetzung ersparen. Vorweg: Um was geht es? Hinterlässt der Erblasser mehrere Erben, bildet die Mehrheit der Erben eine Erbengemeinschaft. Erbengemeinschaften sind im Lebensalltag die Regel, der Alleinerbe ist eher die Ausnahme. Fällt der Nachlass einer Erbengemeinschaft [...]

Landwirtschaft: Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft

Gehört zum Nachlass ein landwirtschaftlicher Betrieb, regelt das Gesetz die Erbfolge eigenständig. Die üblichen Regeln gelten dann nur noch bedingt. Sind Sie Miterbe in einer Erbengemeinschaft, kommt es darauf an, in welchem Bundesland sich der Betrieb befindet. Je nach Bundesland kommt unterschiedliches Recht zur Anwendung. In Bayern gelten andere Regeln als in Hessen oder Hamburg. Die Kenntnis der Rechtslage ist insoweit für die Erbengemeinschaft wichtig, als ein Miterbe seinen Erbanteil oder die Erbengemeinschaft einen zum Nachlass gehörenden landwirtschaftlichen Betrieb verkaufen möchte. Gehört zum Nachlass ein landwirtschaftlicher Betrieb (Hof, Landgut), gilt regional unterschiedliches Erbrecht. In Betracht kommen u.a. die Höfeordnung, § 2049 BGB und das Grundstücksverkehrsgesetz. Zweck der Sonderregelungen ist, die Struktur und Wirtschaftsfähigkeit eines Landguts möglichst im Interesse der Volkswirtschaft zu erhalten und es einem Nachfolger zu ermöglichen, den Betrieb wirtschaftlich fortzuführen. Wieso ist die Erbfolge in der Landwirtschaft ein Problem? Landwirtschaftliche Betriebe erfüllen eine gesellschaftliche Aufgabe, indem sie die Bevölkerung [...]

Teilungsreife der Erbengemeinschaft

Soweit ein Nachlass neben Vermögenswerten auch Verbindlichkeiten beinhaltet, sind vorab sämtliche Verbindlichkeiten zu bereinigen. Erst dann tritt Teilungsreife ein. Teilungsreife bedeutet, dass die Verbindlichkeiten aus dem Nachlass bereinigt sind und der Nachlass unter den Erben einer Erbengemeinschaft aufgeteilt werden kann. Sind sich alle Miterben einig, ist die Aufteilung des Nachlasses unproblematisch. Streiten sich die Erben, kommt das notarielle Vermittlungsverfahren oder letztlich die Erbauseinandersetzungsklage in Betracht. In aller Kürze: Was bedeutet Teilungsreife? Teilungsreife bedeutet, dass die Miterben einer Erbengemeinschaft den Nachlass unter sich aufteilen. Dazu muss der Nachlass zur Aufteilung aufbereitet und tatsächlich auch teilungsreif gemacht werden. Der Nachlass ist vornehmlich erst dann teilungsreif, wenn die Erbengemeinschaft sämtliche Nachlassverbindlichkeiten erledigt hat und der verbleibende Nachlass damit aufgeteilt werden kann. Die Teilungsreife ist zudem Voraussetzung dafür, dass ein Miterbe die Erbteilungsklage bei Gericht einreichen kann. Warum ist die Teilungsreife wichtig? Die Teilungsreife des Nachlasses ist nur relevant, wenn der Erblasser [...]

Erbteil verkaufen oder Teilungsversteigerung einleiten?

Erbengemeinschaften haben keine Ewigkeitsgarantie. Gehört eine Immobilie zum Nachlass, wird sie im günstigsten Fall einvernehmlich freihändig verkauft. Scheitert ein Verkauf, sollte die Teilungsversteigerung Ultima Ratio sein. Eine bessere Alternative ist dann allemal der Verkauf des Erbteils. Eine Teilungsversteigerung ist ein Sonderfall der normalen Immobilienzwangsversteigerung. Sie führt erfahrungsgemäß zu einem weitaus geringeren Erlös als der freihändige Verkauf. Das Teilungsversteigerungsverfahren ist mit vielen Unsicherheiten und komplexen Rechtsvorschriften behaftet. Je nachdem, wie sie genutzt werden, verzögern sie das Verfahren erheblich. Entscheidungen in der Erbengemeinschaft können ausnahmsweise mit Stimmenmehrheit getroffen werden, sofern die ordnungsgemäße Verwaltung des Nachlasses eine bestimmte Maßnahme gebietet. Welche Optionen bestehen? Erbengemeinschaften sind Zwangsgemeinschaften. Ein Miterbe hat drei Möglichkeiten, sich seiner Zwangsmitgliedschaft zu entledigen. Er kann seinen Erbteil verkaufen, gegen Abstandszahlung seinen Erbteil aufgeben (Abschichtung) oder darauf bestehen, dass das Nachlassvermögen, soweit es nicht aus Bargeld besteht, zu Geld gemacht wird. Nicht teilbare Gegenstände (z.B. KFZ) sind durch Pfandverkauf, Grundstücke und Immobilien durch das [...]

Erbengemeinschaft als Vermieter

Erbengemeinschaft wird automatisch Vermieter Stirbt eine Person und hat sie mehrere Personen als Erbe eingesetzt, so bilden diese eine Erbengemeinschaft und übernehmen als Folge der sog. Universalsukzession nach § 1922 BGB sämtliche Vermögensgegenstände und auch Verträge „zur gesamten Hand“. Das bedeutet insbesondere, dass die Erbengemeinschaft als Gesamthandsgemeinschaft das Vermögen übernimmt und insbesondere nicht jeder Miterbe einzeln über Nachlassgegenstände und übernommene Verträge bestimmen kann. Zur Regelung dieser gemeinsamen Zeit hat der Gesetzgeber allerdings Vorschriften aufgestellt, wie der Nachlass zu verwalten ist. Laufende Angelegenheiten zwischen Mieter und Erbengemeinschaft als neuem Vermieter Hinterlässt der Erblasser allerdings eine vermietete Wohnung, so kommen hier einige Besonderheiten zu tragen. Zunächst einmal gilt auch hier ganz normal die bereits angesprochene Universalsukzession, d.h. die Erbengemeinschaft übernimmt das bestehende Mietverhältnis. Für den Mieter hat dies zur Folge, dass er nun statt einer Person als Vertragspartner die Mehrheit an Erben sein Vermieter ist. Dies hat an allerersten [...]

Ausgleichsanspruch für besondere Leistungen

Ausgleichsanspruch vs. Ausgleichungspflicht Ein Ausgleichsanspruch steht einem Abkömmling des Erblassers immer dann zu, wenn er durch besondere Leistungen dazu beigetragen hat, das Vermögen des Erblassers zu erhalten oder zu vermehren, ohne dafür ein (angemessenes) Entgelt bekommen zu haben, § 2057a BGB. Dem Willen des Gesetzgebers nach sollen diese Leistungen im Rahmen der Auseinandersetzung zwischen gesetzlichen Erben Berücksichtigung finden. Der Ausgleichsanspruch ist insbesondere abzugrenzen von der sog. Ausgleichungspflicht. Bei jener geht es darum, dass ein Abkömmling zu Lebzeiten Zuwendungen vom Erblasser erhält, die auf sein gesetzliches Erbrecht angerechnet werden sollen. Regelmäßig handelt es sich hierbei um eine Ausstattung oder Zuschüsse, die als Einkünfte dienen sollen.  Hier geht der Gesetzgeber davon aus, dass im Fall der gesetzlichen Erbfolge alle Abkömmlinge gleich behandelt werden sollen, unabhängig davon ob die Zuwendung im Wege der Erbfolge oder noch zu Lebzeiten erfolgt ist. Entsprechend muss der Empfänger sich diese Empfänge auf seinen Auseinandersetzungsanspruch anrechnen lassen, mithin also genau das [...]

Ausgleichungspflicht für Vorempfänge

Was versteht man unter der Ausgleichungspflicht? Bei Vorempfängen handelt es sich um Zuwendungen des Erblassers an einen Abkömmling gleichen Grades, d.h. direkten Nachkommen ( Tochter, Sohn, Enkel, ...), die dieser noch zu Lebzeiten vorgenommen hat und die vom Umfang her so erheblich sind, dass sie eine Gleichbehandlung der Abkömmlinge im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge untereinander vereiteln würden. Hier bestimmt das Gesetz in den §§ 2050ff BGB, dass diese unter bestimmten Umständen im Rahmen der Erbauseinandersetzung zu berücksichtigen sind. Beispiele: die heiratende Tochter bekommt ein Haus; dem Sohn wird die elterliche Firma übertragen; der Erblasser finanziert der Tochter nicht nur ihr Studium sondern auch noch die anschließende Promotion; der Sohn bekommt einen höheren Geldbetrag zum Start in die Selbständigkeit. Warum gibt es diese Regelung? Im Grundsatz sei zunächst einmal festgestellt, dass der Erblasser mit seinem Vermögen machen kann was er will. Entsprechend kann er es auch an wen er will vererben. Eine nicht unerhebliche [...]

Erbauseinandersetzung

Die Erbengemeinschaft ist auf Auseinandersetzung gerichtet. Jeder Miterbe hat einen Anspruch darauf. Häufig decken sich die Interessen der Miterben nicht. Versuchen Sie dennoch mit den weiteren Erben in Kontakt zu kommen und deren Interessen zu erfahren. Ist eine einvernehmliche Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft nicht möglich, so stehen Ihnen - wenn auch begrenzte - Mittel zur zwangsweisen Auseinandersetzung offen. Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf HEREDITAS Teilungsreife der Erbengemeinschaft Auszahlung aus der Erbengemeinschaft Ausgleichungspflicht Vorempfänge Landwirtschaft: Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft Teilungsanordung des Erblassers Ausgleichsanspruch in der Erbengemeinschaft für besondere Leistungen Ausgangssituation: Miterbe in einer Erbengemeinschaft Eine Erbauseinandersetzung kommt immer dann in Betracht, wenn mehrere Personen einen Erblasser gemeinsam beerben. Diese Gemeinschaft von Miterben wird als Erbengemeinschaft bezeichnet. Die Erbengemeinschaft ist in Folge des Todes als sog. Gesamthandsgemeinschaft verbunden. Dies bedeutet, dass alle Miterben entsprechend ihrem Anteil an der Gemeinschaft am Gesamtnachlass beteiligt sind. Nicht hingegen [...]

Erbstreit

Hintergrund Die Erbengemeinschaft ist prädestiniert für Streitigkeiten, naheliegenderweise vom Juristen auch als Erbstreit bezeichnet. Hierunter fallen sämtliche außergerichtlichen und gerichtlichen Streitigkeiten rund um die Erbschaft. Nicht umsonst sagt man: „Der Charakter eines Menschen zeigt sich beim Erben“. Hier treffen vielfältige Interessen aufeinander. Es gibt Erben, die wollen primär den Willen und das Erreichte des Erblassers fortsetzen. Andere wiederum möchten sich schlicht nicht mit der Erbschaft beschäftigen müssen, für Sie ist der Erbfall mehr Last als Gewinn. Dritte hingegen sind vor allem am wirtschaftlichen Wert des Nachlasses interessiert und wollen diesen so schnell wie möglich verkaufen. Das Zusammentreffen dieser Interessen kann man häufig nicht beeinflussen, vielmehr muss man verstehen damit geschickt umzugehen. Hauptkonflikt Immobilien Hauptkonflikt ist häufig Immobilienvermögen. Allein schon wegen des hohen Wertes konzentriert sich die Erbengemeinschaft meist auf die im Nachlass enthaltenen Grundstücke, Altbauten und sonstigen Immobilien. Problem hierbei ist die anstehende Auseinandersetzung, vor allem wenn das [...]

  • Aktuelle Rechtsprechung zur Erbengemeinschaft
    Rechtsprechung und Urteile zur Erbengemeinschaft Das Erbrecht im Allgemeinen und die Erbengemeinschaft im Besonderen sind laufend von der aktuellen Entwicklung der Rechtsprechung betroffen: Pflichten der Miterben, Rechte im Rahmen der Verwaltung des gemeinsamen Nachlasses, Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zum Erbteilsverkauf... Zu all diesen Themen lesen Sie hier regelmäßig ein Update [... mehr lesen]
  • Erbengemeinschaft auflösen
    Die Die Erbengemeinschaft stellt eine Zwangsgemeinschaft dar, die explizit auf Auflösung gerichtet ist. Hierfür gibt es im Wesentlichen drei Möglichkeiten: 1) Die Miterben schließen eine Auseinandersetzungsvereinbarung in der die Verteilung des Nachlasses geregelt wird; 2) Alle Erbanteile werden auf einen der Miterben oder einen Dritten vereinigt, in der Regel durch einen Verkauf der [... mehr lesen]
  • Infografiken zur Erbengemeinschaft
    Rechtliche Aspekte sind kompliziert, Erbrecht ganz besonders. Über meine Infografiken haben Sie die Möglichkeit sich dem Thema Erbrecht und Erbengemeinschaft einfach zu nähern. Was ist eine Erbengemeinschaft? Wie komme ich da rein, wie komme ich da raus? Was kann ich mit meinem Erbteil machen? All diese Fragen beantworte ich [... mehr lesen]
  • Praxistips für Erben
    Mit dem Tod des Erblassers kommt auf den Alleinerben oder die Erbengemeinschaft eine ganz neue Aufgabe zu. Neben den ersten Schritten, wie beispielsweise der Organisation der Bestattung und der Benachrichtigung diverser Ämter, Firmen und Personen, kommen schnell Fragen rund um die Sicherung und Verwaltung des Nachlasses auf. Welche Handlungen muss der Erbe vornehmen? Welche darf er überhaupt [... mehr lesen]
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Dr. Stephan SeitzMein Artikel hat Ihnen gefallen?
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